Regulationscheck in Dortmund
Warum zieht Ihr Körper nicht mehr richtig mit?
Der Regulationscheck ist der strukturierte Einstieg bei Erschöpfung, Schlafproblemen, Brain Fog, innerer Unruhe und nachlassender Belastbarkeit.
Er verbindet Beschwerden, gezielte Labordiagnostik und persönliche Auswertung zu einem verständlichen Gesamtbild – damit Sie nicht länger ausprobieren, sondern gezielt entscheiden können.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Sie schlafen, fühlen sich morgens aber nicht erholt.
- Sie benötigen Kaffee, Zucker oder Druck, um zu funktionieren.
- Ihre Konzentration und mentale Klarheit lassen nach.
- Sport, Stress und Alltag werden schlechter toleriert.
- Sie sind schneller gereizt oder innerlich unruhig.
- Ihr Körper regeneriert langsamer als früher.
- Bisherige Standarduntersuchungen erklären Ihre Beschwerden nicht ausreichend.
- Sie haben bereits verschiedene Präparate oder Behandlungen ausprobiert, ohne einen klaren roten Faden zu erkennen.
Dann ist nicht zwingend die nächste Einzelmaßnahme der richtige Schritt.
Zuerst sollte geklärt werden, wo Ihr aktueller Hauptengpass liegt.
Was der Regulationscheck klärt
Der Regulationscheck untersucht, welche Systeme bei Ihnen aktuell stabil arbeiten und welche Bereiche Ihren Körper besonders beanspruchen.
Je nach Ausgangslage betrachten wir unter anderem:
- Nährstoff- und Ressourcenstatus
- Stoffwechsel und Blutzuckerregulation
- Stressachsen und autonomes Nervensystem
- Entzündungs- und Immunaktivität
- Schilddrüse und Hormone
- Energieproduktion und Regenerationsfähigkeit
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Werte zu messen.
Entscheidend ist, die richtigen Werte im Zusammenhang Ihrer Beschwerden zu interpretieren.
So läuft der Check ab
1. Kurzes Vorgespräch
Wir klären, ob der Regulationscheck zu Ihrer Situation passt und welche diagnostischen Fragen beantwortet werden sollen.
Dauer: etwa 5–10 Minuten.
2. Fragebögen und Blutabnahme
Sie beantworten strukturierte Fragen zu Energie, Schlaf, Stress, Verdauung, Stimmung und Belastbarkeit. Anschließend erfolgt die Blutabnahme in der Praxis.
3. Persönliche Auswertung
Ich verbinde Ihre Beschwerden, Fragebögen und Laborwerte zu einem Gesamtbild und leite daraus die wichtigsten Prioritäten ab.
4. Auswertungsgespräch
Sie erfahren:
- welche Befunde für Ihre Beschwerden relevant sind,
- welche Systeme besonders beansprucht erscheinen,
- welche Themen zuerst angegangen werden sollten,
- welcher nächste Schritt aus fachlicher Sicht sinnvoll ist.
Was Sie anschließend wissen
Nach dem Regulationscheck sollen Sie nicht nur einen Laborbericht besitzen.
Sie sollen verstehen:
- wo Ihr Körper aktuell Energie und Regulationsfähigkeit verliert,
- welche Zusammenhänge Ihre Beschwerden erklären können,
- welche Faktoren wahrscheinlich Priorität haben,
- welche Maßnahmen sinnvoll sind,
- ob eine strukturierte Regulationsphase empfohlen wird.
Was danach passiert
Der Regulationscheck ist die Entscheidungsgrundlage, nicht die Therapie selbst.
Falls eine weiterführende Behandlung sinnvoll ist, erhalten Sie eine fachliche Empfehlung für Ihre individuelle Regulationsphase.
Dauer, Intensität und therapeutische Bausteine richten sich nach Ihren Befunden und Ihrer Belastbarkeit. Sie müssen vorab kein Programm auswählen und keine einzelnen Therapien miteinander vergleichen.
Für wen ist der Regulationscheck nicht geeignet?
Der Regulationscheck ist nicht für jede Situation der richtige Einstieg.
Nicht geeignet ist der Regulationscheck bei:
- akuten Notfällen
- akuten starken Beschwerden
- unklaren Symptomen, die dringend ärztlich abgeklärt werden müssen
- schwerer akuter psychischer Krise
- akuten Infekten
- laufender onkologischer Therapie ohne ärztliche Rücksprache
- der Erwartung, dass eine einzelne Maßnahme alle Beschwerden löst
- fehlender Bereitschaft zur Blutabnahme und strukturierten Auswertung
In solchen Fällen sollte zuerst eine ärztliche oder fachärztliche Abklärung erfolgen.
Warum dieser Ansatz?
Erst verstehen. Dann behandeln.
Viele Menschen haben bereits einiges ausprobiert:
Magnesium, Vitamin D, B-Komplex, Ashwagandha, Ernährungsumstellung, mehr Schlaf, weniger Kaffee, Sport, Detox, Infusionen oder verschiedene Nahrungsergänzungen.
Manchmal hilft das kurzfristig. Oft bleibt aber die entscheidende Frage offen: Was ist bei mir eigentlich der Hauptengpass?
Der Regulationscheck soll genau diese Frage beantworten.
Denn ein Mensch mit Nährstoffmangel braucht einen anderen Einstieg als jemand mit Stressdysregulation.
Ein Mensch mit Insulinresistenz braucht einen anderen Weg als jemand mit Belastungsintoleranz.
Ein Mensch mit Schlaf- und Nervensystemproblemen braucht andere Prioritäten als jemand, dessen Hauptthema im Stoffwechsel liegt.
Der Regulationscheck schafft die Grundlage, um diese Unterschiede sichtbar zu machen.
FAQ
Ist der Regulationscheck dasselbe wie ein normaler Bluttest?
Nein. Ein normaler Bluttest zeigt einzelne Werte. Der Regulationscheck verbindet Laborwerte, Fragebögen, Beschwerden und persönliche Auswertung zu einem Gesamtbild.
Bekomme ich nach dem Check direkt einen Therapieplan?
Sie erhalten eine klare Einordnung, Prioritäten und eine Empfehlung des passenden Therapiepfades.
Muss ich danach ein Programm buchen?
Nein. Der Regulationscheck ist eine eigenständige Analyse. Wenn eine weiterführende Begleitung sinnvoll ist, empfehle ich Ihnen den passenden nächsten Schritt. Sie entscheiden anschließend, ob Sie diesen Weg gehen möchten.
Was ist, wenn ich spezielle Beschwerden habe?
Dann können zusätzliche Laborwerte sinnvoll sein. Diese werden individuell besprochen und nur ergänzt, wenn sie zur Fragestellung passen.
Wie lange dauert der gesamte Ablauf?
Das kurze Vorgespräch dauert ca. 5–10 Minuten. Die Blutabnahme in der Praxis dauert meist ca. 10–15 Minuten. Nach Eingang der Laborwerte erfolgt die Auswertung und anschließend das persönliche Besprechungsgespräch.
Ist der Regulationscheck auch bei chronischer Erschöpfung, Burn-out-Nähe oder Long-COVID sinnvoll?
Der Regulationscheck kann bei Erschöpfung, reduzierter Belastbarkeit, Stressintoleranz und ähnlichen Beschwerdemustern eine sinnvolle erste Orientierung geben. Bei komplexen, schweren oder ärztlich behandlungsbedürftigen Erkrankungen ersetzt er keine ärztliche Diagnostik oder Therapie, kann aber ergänzend helfen, funktionelle Belastungsmuster sichtbar zu machen.
Was kostet der Regulationscheck?
Der Regulationscheck kostet typischerweise ab 499 € inklusive Blutabnahme, Labor, Fragebögen, Auswertung und persönlicher Besprechung. Zusätzliche Laborwerte können je nach Beschwerdebild hinzukommen. Die genauen Kosten werden Ihnen während des Vorgesprächs mitgeteilt, sobald wir den Laboraufwand eingrenzen können.
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