Regulationscheck

Regulationscheck 
in Dortmund

Der Regulationscheck in Dortmund ist der strukturierte Einstieg bei Erschöpfung, Schlafproblemen, Stressbelastung, Brain Fog und nachlassender Belastbarkeit. Mit Labor, Fragebögen, Anamnese und persönlicher Auswertung.

Regulationscheck in Dortmund

Wenn Sie funktionieren, aber Ihr Körper nicht mehr richtig mitzieht.

Der Regulationscheck ist der strukturierte Einstieg für Menschen mit Erschöpfung, Stressbelastung, schlechtem Schlaf, Brain Fog, innerer Unruhe oder nachlassender Belastbarkeit.

In diesem Check geht es nicht darum, einzelne Blutwerte isoliert zu betrachten. Es geht darum zu verstehen, welche Systeme bei Ihnen aktuell belastet sind: Nährstoffstatus, Stoffwechsel, Stressregulation, Entzündung, Hormone, Schilddrüse, Schlaf und Energieproduktion.

Am Ende wissen Sie nicht nur, welche Werte auffällig sind. Sie erhalten eine klare Einordnung, welche Prioritäten sich daraus ergeben und welcher nächste Schritt für Sie sinnvoll ist.

Regulationscheck: 499–795 €
inkl. Blutabnahme, Labor, Fragebögen, Auswertung und persönlicher Besprechung.
Der genaue Preis hängt vom benötigten Laborumfang ab und wird im Vorgespräch transparent eingegrenzt.

Für wen ist der Regulationscheck gedacht?

Der Check ist für Menschen, die merken: „So wie früher läuft es nicht mehr.“

Viele Menschen kommen nicht mit einer einzelnen klaren Diagnose in die Praxis, sondern mit einem Muster aus mehreren Beschwerden.

Typische Themen sind:

  • Sie schlafen, fühlen sich morgens aber nicht erholt.
  • Sie brauchen Kaffee, Zucker oder Druck, um durch den Tag zu kommen.
  • Sie sind schneller gereizt oder innerlich unruhig.
  • Ihre Konzentration lässt nach.
  • Sie fühlen sich erschöpft, obwohl Standardwerte bisher unauffällig waren.
  • Sie nehmen leichter zu oder verlieren schlechter Gewicht.
  • Sport, Stress oder Alltag werden schlechter toleriert.
  • Sie haben das Gefühl, dass Ihr Körper nicht mehr richtig regeneriert.
  • Sie möchten wissen, ob Nährstoffmängel, Stoffwechsel, Hormone oder Stresssystem eine Rolle spielen.

Der Regulationscheck ist besonders sinnvoll, wenn Sie nicht einfach „irgendeine Infusion“ oder „ein neues Supplement“ ausprobieren möchten, sondern zuerst verstehen wollen, wo Ihr System aktuell steht.

Das Problem

Viele behandeln Symptome. Wir suchen zuerst das Muster dahinter.

Erschöpfung, schlechter Schlaf, Gewichtszunahme, Brain Fog oder Stressintoleranz entstehen selten durch nur einen einzelnen Wert.

Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen: 

  • Nährstoffmängel, instabiler Blutzucker, chronische Stressbelastung, Entzündungsaktivität, Schilddrüsenregulation, hormonelle Verschiebungen, reduzierte Regeneration oder ein überlastetes Nervensystem.

Genau deshalb reicht es oft nicht aus, nur einen Laborwert zu messen oder eine einzelne Maßnahme zu starten.

Der Regulationscheck ordnet Ihre Beschwerden und Werte in größere Zusammenhänge ein.

Das Ziel ist nicht mehr Daten, sondern bessere Entscheidungen.

Was ist der Regulationscheck?

Messen. Einordnen. Priorisieren.

Der Regulationscheck ist ein standardisierter Analyseprozess in meiner Praxis in Dortmund.

Er kombiniert:

  • kurzes Vorgespräch
  • strukturierte Fragebögen
  • Blutabnahme
  • Laboranalyse
  • Auswertung Ihrer Werte
  • persönliche Besprechung
  • klare Prioritäten
  • Empfehlung des passenden Therapiepfades

Am Ende steht keine lose Sammlung von Einzelwerten, sondern ein verständliches Regulationsprofil.

Sie erfahren, welche Systeme stabil wirken, wo Engpässe liegen und ob eine weiterführende Begleitung sinnvoll ist.

1. kurzes Vorgespräch

Vorab klären wir kurz, ob der Regulationscheck für Ihre Situation sinnvoll ist und ob zusätzliche Werte benötigt werden.

Dauer: ca. 5–10 Minuten.

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2. Fragebögen & Symptomprofile

Sie erhalten strukturierte Fragen zu Energie, Schlaf, Stress, Verdauung, Stimmung, Belastbarkeit, Ernährung, Training und bisherigen Beschwerden.

Dadurch entsteht ein erstes Bild Ihrer aktuellen Regulationslage.

3. Blutabnahme in der Praxis

Die Blutabnahme erfolgt direkt in meiner Praxis in Dortmund.

Das Basislabor untersucht zentrale Marker aus den Bereichen Blutbild, Organe, Stoffwechsel, Entzündung, Nährstoffe und Regulation.

Bei individuellen Beschwerden können zusätzliche Werte ergänzt werden, zum Beispiel Hormone, Schilddrüse, Fettsäuren, Aminosäuren, Cortisol, spezielle Entzündungsmarker oder weitere Profile.

4. Auswertung & Einordnung

Nach Eingang der Ergebnisse werte ich Ihre Laborwerte und Fragebögen aus.

Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob einzelne Werte innerhalb oder außerhalb eines Referenzbereichs liegen, sondern um funktionelle Muster:

  • Gibt es Hinweise auf Nährstoffengpässe?
  • Ist der Stoffwechsel stabil?
  • Gibt es Zeichen für Entzündung oder Immunaktivierung?
  • Passt die Schilddrüsen- und Hormonregulation zum Beschwerdebild?
  • Gibt es Hinweise auf Stressdysregulation?
  • Wirkt die Regeneration ausreichend?
  • Welche Priorität ergibt sich daraus?
5. Persönliches Auswertungsgespräch

Im Auswertungsgespräch bespreche ich Ihre Ergebnisse verständlich und strukturiert mit Ihnen.

Sie erfahren:

  • welche Werte relevant sind
  • welche Muster erkennbar sind
  • welche Systeme zuerst stabilisiert werden sollten
  • welche Basismaßnahmen sinnvoll sind
  • welcher Therapiepfad aus meiner Sicht am besten passt

Das Gespräch ist nicht als allgemeine Lebensberatung gedacht, sondern als klare medizinisch-naturheilkundliche Einordnung Ihrer aktuellen Situation.

Ergebnis

Was Sie nach dem Regulationscheck wissen

Nach dem Regulationscheck haben Sie deutlich mehr Klarheit über Ihre aktuelle Ausgangslage.

Sie wissen:

  • welche Laborwerte auffällig oder grenzwertig sind
  • welche Beschwerden zu welchen Befundmustern passen könnten
  • ob Nährstoffmängel, Stoffwechsel, Hormone, Stresssystem oder Entzündung im Vordergrund stehen
  • welche Prioritäten zuerst sinnvoll sind
  • ob ein strukturiertes Programm empfohlen wird
  • welcher nächste Schritt medizinisch und praktisch am meisten Sinn ergibt

Der Regulationscheck ist damit nicht die Therapie selbst.

Er ist die Grundlage, um nicht zu raten, sondern gezielt zu entscheiden.

Abgrenzung zum Gesundheitscheck

Regulationscheck oder Gesundheitscheck – was ist der Unterschied?

Der Gesundheitscheck ist sinnvoll, wenn Sie allgemein wissen möchten, wie es um Blutwerte, Nährstoffe, Stoffwechsel und präventive Risikofaktoren steht.

Der Regulationscheck ist sinnvoll, wenn Sie bereits Beschwerden oder funktionelle Einschränkungen spüren.

Zum Beispiel:

  • Erschöpfung
  • schlechter Schlaf
  • Brain Fog
  • Stressintoleranz
  • Leistungseinbruch
  • innere Unruhe
  • hormonelle Beschwerden
  • Gewichtszunahme unter Stress
  • reduzierte Belastbarkeit
  • auffällige Regeneration

Der Gesundheitscheck beantwortet eher die Frage: „Wie ist mein aktueller Gesundheitsstatus?“

Der Regulationscheck beantwortet eher die Frage: „Warum komme ich nicht mehr richtig in Energie, Schlaf, Belastbarkeit oder Regulation?“

Was passiert nach dem Check?

Der Check zeigt den passenden Therapiepfad

Nicht jeder Mensch braucht dasselbe Programm.

Deshalb erhalten Sie nach dem Regulationscheck keine Liste beliebiger Maßnahmen, sondern eine Empfehlung, welcher Weg zu Ihrem Beschwerdebild und Ihren Befunden passt.

Mögliche Therapiepfade sind:

RESET5

Für leichte bis moderate Belastungsmuster, erste Erschöpfungszeichen, Nährstoffengpässe oder beginnende Regulationsprobleme.

RESET5 ist der kompakte Einstieg, wenn Ihr System belastet ist, aber noch gut auf eine kürzere strukturierte Phase reagieren kann.

RESET12

Für deutliche Erschöpfung, Schlafprobleme, Stressintoleranz, Brain Fog, mehrere Nährstoffengpässe oder komplexere Regulationsmuster.

RESET12 ist der intensivere Therapiepfad, wenn mehrere Systeme gleichzeitig stabilisiert werden sollten.

Mito3

Für Menschen mit reduzierter Belastbarkeit, starker Regenerationsschwäche, Leistungseinbruch, Belastungsintoleranz oder Hinweisen auf mitochondriale Energieprobleme.

Mito3 ist der spezialisierte Aufbaupfad, wenn Energieproduktion und Belastungstoleranz im Zentrum stehen.

MetaboShift

Für Menschen mit Gewichtszunahme, Bauchfett, Heißhunger, Insulinresistenz, Fettleber-Tendenz, Blutzuckerschwankungen oder metabolischer Dysregulation.

MetaboShift ist der Stoffwechselpfad, wenn Energie, Blutzucker, Gewicht und metabolische Flexibilität im Vordergrund stehen.

Sie müssen vorab nicht wissen, welches Programm zu Ihnen passt.

Genau dafür ist der Regulationscheck da.

Was ist enthalten?

Enthalten im Regulationscheck

  • telefonisches Vorgespräch
  • strukturierte Fragebögen
  • Blutabnahme in der Praxis
  • Labor
  • Auswertung der Laborwerte
  • Auswertung der Fragebögen
  • persönliches Auswertungsgespräch
  • Prioritätenliste
  • Empfehlung des passenden Therapiepfades

Individuelle Zusatzwerte sind je nach Beschwerdebild möglich und werden vorab besprochen.

Für wen ist der Regulationscheck nicht geeignet?

Der Regulationscheck ist nicht für jede Situation der richtige Einstieg.

Nicht geeignet ist der Regulationscheck bei:

  • akuten Notfällen
  • akuten starken Beschwerden
  • unklaren Symptomen, die dringend ärztlich abgeklärt werden müssen
  • schwerer akuter psychischer Krise
  • akuten Infekten
  • laufender onkologischer Therapie ohne ärztliche Rücksprache
  • der Erwartung, dass eine einzelne Maßnahme alle Beschwerden löst
  • fehlender Bereitschaft zur Blutabnahme und strukturierten Auswertung

In solchen Fällen sollte zuerst eine ärztliche oder fachärztliche Abklärung erfolgen.

Warum dieser Ansatz?

Erst verstehen. Dann behandeln.

Viele Menschen haben bereits einiges ausprobiert:

Magnesium, Vitamin D, B-Komplex, Ashwagandha, Ernährungsumstellung, mehr Schlaf, weniger Kaffee, Sport, Detox, Infusionen oder verschiedene Nahrungsergänzungen.

Manchmal hilft das kurzfristig. Oft bleibt aber die entscheidende Frage offen: Was ist bei mir eigentlich der Hauptengpass?

Der Regulationscheck soll genau diese Frage beantworten.

Denn ein Mensch mit Nährstoffmangel braucht einen anderen Einstieg als jemand mit Stressdysregulation.

Ein Mensch mit Insulinresistenz braucht einen anderen Weg als jemand mit Belastungsintoleranz.

Ein Mensch mit Schlaf- und Nervensystemproblemen braucht andere Prioritäten als jemand, dessen Hauptthema im Stoffwechsel liegt.

Der Regulationscheck schafft die Grundlage, um diese Unterschiede sichtbar zu machen.

FAQ

Ist der Regulationscheck dasselbe wie ein normaler Bluttest?

Nein. Ein normaler Bluttest zeigt einzelne Werte. Der Regulationscheck verbindet Laborwerte, Fragebögen, Beschwerden und persönliche Auswertung zu einem Gesamtbild.

Bekomme ich nach dem Check direkt einen Therapieplan?

Sie erhalten eine klare Einordnung, Prioritäten und eine Empfehlung des passenden Therapiepfades. Die detaillierte Umsetzung erfolgt im jeweiligen Programm, zum Beispiel RESET5, RESET12, Mito3 oder MetaboShift.

Muss ich danach ein Programm buchen?

Nein. Der Regulationscheck ist eine eigenständige Analyse. Wenn eine weiterführende Begleitung sinnvoll ist, empfehle ich Ihnen den passenden nächsten Schritt. Sie entscheiden anschließend, ob Sie diesen Weg gehen möchten.

Was ist, wenn ich spezielle Beschwerden habe?

Dann können zusätzliche Laborwerte sinnvoll sein. Diese werden individuell besprochen und nur ergänzt, wenn sie zur Fragestellung passen.

Wie lange dauert der gesamte Ablauf?

Das kurze Vorgespräch dauert ca. 5–10 Minuten. Die Blutabnahme in der Praxis dauert meist ca. 10–15 Minuten. Nach Eingang der Laborwerte erfolgt die Auswertung und anschließend das persönliche Besprechungsgespräch.

Ist der Regulationscheck auch bei chronischer Erschöpfung, Burn-out-Nähe oder Long-COVID sinnvoll?

Der Regulationscheck kann bei Erschöpfung, reduzierter Belastbarkeit, Stressintoleranz und ähnlichen Beschwerdemustern eine sinnvolle erste Orientierung geben. Bei komplexen, schweren oder ärztlich behandlungsbedürftigen Erkrankungen ersetzt er keine ärztliche Diagnostik oder Therapie, kann aber ergänzend helfen, funktionelle Belastungsmuster sichtbar zu machen.

Was kostet der Regulationscheck?

Der Regulationscheck kostet typischerweise zwischen 499 - 795 € inklusive Blutabnahme, Labor, Fragebögen, Auswertung und persönlicher Besprechung. Zusätzliche Laborwerte können je nach Beschwerdebild hinzukommen. Die genauen Kosten werden Ihnen während des Vorgesprächs mitgeteilt, sobald wir den Laboraufwand eingrenzen können. 

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